Für Einzelunternehmer & kleine Teams
Sie sind Fachkraft, Vertrieb und Backoffice in einer Person.
Wenn niemand da ist, an den Sie etwas abgeben können, zählt jede Stunde doppelt. Genau deshalb ist bei mir kein Projekt zu klein.
Ich bin selbst Einzelunternehmerin. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die eigentliche Arbeit erst anfängt, wenn der Kundentermin vorbei ist — und wie schnell das, was man sich fürs eigene Geschäft vorgenommen hat, wieder hinten runterfällt. Hier geht es nicht um große Systeme, sondern um die zwei, drei Handgriffe, die Sie jede Woche kosten.
Konkret
Wo eine Stunde pro Woche zurückkommt.
Sechs Handgriffe, die sich bei fast jedem Selbstständigen finden — und die sich ohne großes Projekt abstellen lassen.
- Angebote und Rechnungen: Aus Ihren Notizen zum Termin wird ein fertiges Angebot — Sie lesen drüber und schicken es ab, statt bei null anzufangen.
- E-Mail-Flut: Anfragen kommen vorsortiert, wiederkehrende Antworten liegen als Entwurf bereit. Sie entscheiden, die Tipparbeit ist weg.
- Termine: Terminvereinbarung, Erinnerungen und Nachfassen laufen von selbst, statt dass Sie hinterhertelefonieren.
- Sichtbarkeit: Beiträge, Newsletter und Website-Texte in Ihrer eigenen Sprache — das, was sonst immer als Erstes liegen bleibt.
- Buchhaltung vorbereiten: Belege erfasst und sortiert, damit der Monatsabschluss kein Abend mehr ist.
- Ihr eigenes Wissen: Angebote, Vorlagen, Notizen an einem Ort, auffindbar — statt verstreut über Desktop, Mailpostfach und Kopf.
Anwendungen
Was ich für Selbstständige tatsächlich baue.
Meist in dieser Reihenfolge: erst festlegen, wofür Sie stehen — dann alles darauf aufbauen. Wer die Grundlage überspringt, baut dreimal.
Der Anfang
Ihre Marke festlegen
Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität — einmal sauber festgehalten, statt bei jedem Angebot und jedem Beitrag neu zu entscheiden. Das ist die Grundlage für alles Weitere.
Ergebnis: Sie sehen überall gleich aus
Gemeinsam mit kreativ.bar
Website und Marketing
Aus der Marke wird die Website und das, was Sie damit nach außen tun. Den gestalterischen Teil mache ich zusammen mit meinem Partner kreativ.bar — Sie haben trotzdem nur eine Ansprechpartnerin.
Ordnung
Ihr Arbeitsplatz in Notion
Kunden, Projekte, Angebote und Vorlagen in einer Datenbank statt verstreut über Desktop, Mailpostfach und Kopf. Aufgebaut so, dass Sie es selbst pflegen können.
Ergebnis: alles an einem Ort, auffindbar
Gespräche
Protokolle, die sich selbst schreiben
Kundentermine und Telefonate werden mitgeschrieben und landen als verwendbares Protokoll an der richtigen Stelle — mit Ergebnissen und Aufgaben, nicht als Rohtranskript, das niemand mehr aufmacht.
Ergebnis: nichts geht zwischen zwei Terminen verloren
Der Alltag
Kleine Automatisierungen
Die Handgriffe, die Sie jede Woche wiederholen: Angebot aus Notizen, Rechnung aus dem Angebot, Terminbestätigung, Nachfassen, Belege sortieren. Einzeln unscheinbar — zusammen ein halber Arbeitstag.
Ergebnis: der Feierabend beginnt früher
Ehrlich gesagt
Was bei Ihrer Größe Sinn ergibt — und was nicht.
Lohnt sich
Kleine Lösungen, sofort spürbar
Ein sauber eingerichtetes Werkzeug, zwei, drei Automatisierungen und eine Stunde Einweisung bringen bei Ihnen oft mehr als ein großes Projekt. Der Einstieg kostet wenig, und Sie merken den Unterschied in der ersten Woche.
Lohnt sich nicht
Systeme, die Sie allein pflegen müssten
Alles, was dauerhaft Betreuung braucht, wird bei einer Person schnell zur Last statt zur Hilfe. Wenn ich bei Ihnen zu dem Schluss komme, sage ich Ihnen das — auch wenn dann kein Projekt daraus wird.
Gut zu wissen
Auch für Sie gelten Regeln
Die Pflicht zur KI-Kompetenz hängt nicht an der Betriebsgröße — sie gilt ab dem ersten Mitarbeitenden. Was das für Sie heißt, steht auf einer eigenen Seite, verständlich und ohne Paragrafen-Dschungel.
Loslegen
Eine halbe Stunde, und Sie wissen mehr.
Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Sie erzählen mir, womit Ihre Woche vollläuft, und ich sage Ihnen, wo sich etwas abstellen lässt — und wo nicht.